Sonntag, 26. September 2010

...am Okavango

Eigentlich wollten wir heute zu den Tsodilo Hills und den Sanmalereien fahren. Da wir etwas Ähnliches schon in Südafrika gesehen haben, verzichten wir auf die lange Fahrt und legen lieber einen faulen Tag im Camp ein.

Bevor wir zum Pool der Nachbarlodge spazieren, waschen wir unser Fahrzeug von Innen. Auch die ganze Ausrüstung muss gründlich gereinigt werden, da die Kabine leider nicht staubdicht ist. Aber nach fast vier Wochen Abenteuer gehört das halt auch dazu.

Am Pool ist heute auch wesentlich mehr Betrieb und wir kommen mit einer Gruppe Wiener ins Gespräch. Die sind vom bisherigen Reiseverlauf jedoch recht enttäuscht. Selbst im Etosha haben sie nur wenig Tiere und gar keine Löwen gesehen.
Die Leute sind zwar sehr nett, haben vermutlich aber einfach die falsche Vorstellung gehabt.

Auf jeden Fall stellen wir fest, dass es sogar einen Bootsshuttle zu unserer Lodge gibt, so dass wir uns den Rückweg zu Fuß ersparen können. Stattdessen werden wir noch mit einem schönen Adler, der gerade einen Fisch gefangen hatte, belohnt.

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