Dienstag, 14. September 2010

Roys Camp

Wieder nähert sich eine Etappe dem Ende: wir werden heute den Etosha-Park verlassen und in Richtung Caprivi aufbrechen. Auf unserem Weg zum Lindequist-Gate haben wir noch einige Tiersichtungen wie z.B. ein paar Kuhantilopen. Kirsten sieht auch noch Löwen im Gras liegen, wir halten dort jedoch nicht mehr an. Landschaftlich hat uns der Etosha längst nicht so gut gefallen wie damals der Krüger Nationalpark, dafür ist er einfach zu trocken. Aber gerade aus diesem Grund findet man in der Nähe der Wasserlöcher eine große Vielfalt und Menge an Tieren.Wir haben tatsächlich an sechs Tagen in Folge Löwen gesehen, teilweise direkt an der Straße. Das waren schon beeindruckende und tolle Erlebnisse.

In Grootfontein werden die Vorräte wieder aufgefüllt und wir erreichen schon am Mittag Roys Camp. Dieses ist mit seinen alten Autoteilen, die rostend in der Gegend herumliegen, sehr urig dekoriert. Wir freuen uns über ein Wiedersehen mit zwei jungen Schweizern die für vier Monate durch das südliche Afrika touren. Kennen gelernt haben wir uns im Kaokoveld bei Marius Steiner. Nach dem sehr guten Essen im Restaurant trinken wir noch ein Bierchen zusammen. Sehr gut gefällt uns auch, dass das Camp über ein eigenes kleines Wasserloch verfügt, an dem wir noch einige Elenantilopen beobachten können.

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